Login

Das Ergebnis ist überraschend, eindeutig, wichtig und wert beachtet zu werden. Die vorliegenden Studien zum «Tod des Reformators» und zu «Zwinglis Waffen» sind ein militär- und waffenhistorischer Beitrag zum «Zwinglijahr 2019» der Gesellschaft für militärhistorische Studienreisen (GMS). Sie zeigen auf, dass erst möglichst viele wissenschaftliche Betrachtungsweisenein Gedenkjahr zur bereichernden Chance der Besinnung machen. Dazu gehört auch die Militärgeschichte.

Im Nachgang zum Fichen-Skandal gerät auch das bis dahin geheime Projekt 26 (P-26) ins Schlaglicht der Medien. Es handelt sich dabei um eine Kaderorganisation zur Vorbereitung des Widerstandes im Besetzungsfall. Als die Organisation 1990 enttarnt und aufgelöst wird, ist sie noch immer im Aufbau und umfasst rund 300 Mitglieder.

Le Valais doit beaucoup à Berne. A commencer par son intervention décisive lors de la bataille de la Planta (1475), puis à l’occasion de l’occupation des terres savoyardes jusqu’à Saint-Maurice en 1476, et notamment lors de son extension territoriale jusqu’au Léman en 1536. Les VII Dizains le lui rendirent bien puisqu’ils assurèrent la flanc-garde bernoise lors des batailles de Grandson et de Morat contre Charles le Téméraire en empêchant tout afflux de troupes en provenance de la Lombardie et en envoyant un contingent pour la défense de Morat. En 1536, ils offrirent aux Bernois non seulement la même flanc-garde mais encore une caution diplomatique face aux réserves des cantons catholiques.

Le colloque 2018 de l'ASHSM a eu lieu à Genève, dans les locaux du Centre de politique de sécurié (GCSP) les 19 et 20 octobre. Plus de 60 participants, venus de Suisse ou de l'étranger, ont écouté les seize communications. Tant les organisateurs, le Dr Christiohe Vuillemier et le colonel Christian Bühlmann, que les conférenciers et les participants ont apprécié la qualité des intervenant, la pertinence du programme et la perfection de l'accueil et des services. Les actes de ce colloques seront publiés prochainement.

L'assemblée générale ordinaire de l'ASHSM a eu lieu le 26 mai 2018 au Musée Gutenberg à Fribourg.

Captivity in War: a Global Perspective

This conference will explore various issues relating to captivity in war in the 19 th and 20 th centuries. In recent years, the study of prisoners of war has increasingly attracted scholarly attention. However, it remains a neglected topic when it comes to research on wars, which often focuses either on the conduct of war itself or on the home front, with prisoners of war fitting in neither of those categories.

ARES 3 wurde von Dr Bruno Lezzi in der NZZ besprochen.

Ein kürzlich veröffentlichter Sammelband bietet nun die Möglichkeit, sich wieder an die Gedankengebäude profilierter Persönlichkeiten zu erinnern, die einem breiten Publikum aber kaum mehr bekannt sind.

Der vom Militärhistoriker Michael M. Olsansky sorgfältig editierte Band regt insofern zum Nachdenken an, als er zeigt, mit welcher Tiefenschärfe Armeebelange früher bearbeitet wurden. Gerade in einer Zeit, in der organisatorische Feinmechanik strategisches Denken zu verdrängen droht, öffnet die Lektüre anregende Perspektiven.

 

 

Nouvelle publication du colonel Olivier Lahaie sur la guerre secrète en Suisse 1914-1918.

Neue Publikation mit einem Vorwort durch unserem Vize-Präsident, Prof. Dr. Rudolf Jaun

  • Serie ARES 4 - Michael Olsansky - Am Rande des Sturms: / En marge de la tempête

    Michael Olsansky (Hrsg) - Am Rande des Sturms: Das Schweizer Militär im Ersten Weltkrieg / En marge de la tempête : les forces armées suissses pendant la Première Guerre mondiale mondiale

    Konfliktbeladen zeigt sich die Geschichte des Militärs im Ersten Weltkrieg – auch wenn die Schweiz nicht aktiv am Krieg teilgenommen hat. Nicht minder kontrovers war der Stoff für geschichtspolitische Kontroversen. Sei es die personell schillernde Armeeführung, sei es die Disziplinierung der Wehrmänner durch Offiziere und Militärjustiz, seien es die Ordnungsdiensteinsätze der Armee im Innern.

    En savoir plus...
  • Serie ARES 3 - Michael Olsansky - Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert / La pensée militaire suisse au 20e siècle

    Michael Olsansky (Hrsg) - Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert La pensée militaire suisse au 20e siècle

    Obwohl die Schweiz im 20. Jahrhundert als Staat nicht direkt in kriegerische Aktivitäten involviert war, zeigte sich die «pensée militaire» – die intellektuelle und konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Militär und dessen Interaktion mit Krieg, Politik und Gesellschaft – ausgeprägt und reichhaltig.

    En savoir plus...
  • Serie ARES 2 - Rudolf Jaun et al (2015) - An der Front und hinter der Front / Au front et à l'arrière

    Rudolf Jaun, Michael Olsansky, Sandrine Picaud-Monnerat - An der Front und hinter der Front / Au front et à l'arrière : Der Erste Weltkrieg und seine Gefechtsfelder / La Première Guerre mondiale et ses champs de bataille

    Der Erste Weltkrieg zog alle Weltmächte in seinen Bann. An der Gefechtsfront und an den Heimfronten unternahmen die Kriegsmächte unvergleichliche Anstrengungen. Mit vielfach erhöhter Produktion und umfassender Mobilisation versuchten sie, den Erfolg an der Gefechtsfront zu erzwingen. Dies führte zu einem Wandel der Streitkräfte und der Kampfführung, aber auch zu einer Totalisierung der Kriegsführung unter Einbezug ganzer nationaler Gesellschaften und ihrer Kultur.

    En savoir plus...
  • Serie ARES 1 - David Rieder, Rudolf Jaun - Schweizer Rüstung / L'armement suisse (2013)

    David Rieder, Rudolf Jaun - Schweizer Rüstung / L'armement suisse Politik, Beschaffungen und Industrie im 20. Jahrhundert / Politique, aquisitions et productions au XXe siècle

    Die Rüstungsbedürfnisse und -beschaffungen der Schweizer Armee bewegen sich in einem Spannungsfeld von Politik, Gesellschaft und Technologie. Mediale Aufmerksamkeit und politische Kontroversen waren und sind ihnen somit stets gewiss.

    En savoir plus...