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Le général Guillaume Henri Dufour (1797 – 1875) est un personnage marquant de la Suisse durant la première moitié du 19ème siècle. Outre son rôle déterminant dans la guerre du Sonderbund, il a conduit des travaux remarquables de cartographie et de fortification, tout comme il s’est engagé pour l’instruction de l’armée et pour la création du Comité international de la Croix-Rouge. Il fut également un auteur prolifique ; mais qui a lu récemment l’un ou l’autre de ses ouvrages ?

Ankündigung der Tagung von der Schweizerischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (SGEAJ). Die Veranstaltung findet vom 28. bis 30. April 2022 auf dem Schloss Waldegg (SO) statt.

Weiterführende Informationen finden Sie hier [Externer Link].

Le livre a pour thème les événements dramatiques de 1977–1978, appelés «Deutscher Herbst», qui ont commencé le 5 septembre avec l’enlèvement du patron des patrons allemands, Hanns Martin Schleyer. Aussi l’aspirant Rudolf Flükiger disparaît le 16 septembre 1977 lors d’une course de patrouilles sur la place d’armes de Bure. Il se serait suicidé – c’est la thèse officielle – avec une grenade à main près de Grandvillars en France, à une quinzaine de kilomètre de la place d’armes.
Source: stratos digital

In der "Revue historique des armées (n°294)", die den Verlusten an Menschenleben in Kriegszeiten gewidmet ist, erinnert Prof. Dr. Nicolas Dujin daran, dass "die Verluste ein wesentlicher Gegenstand der Militärgeschichte sind. Sie zu zählen ist eine Notwendigkeit, um das Ausmaß eines Sieges oder einer Niederlage zu bewerten, ihre Ursachen zu ergründen eine Möglichkeit, die Stärken und Schwächen einer Armee zu erkennen".

Militärhistorische Forschung basiert immer noch weitgehend auf schriftlichen Quellen. Es existieren aber auch zahlreiche weitere Quellentypen wie etwa Objekte, Bild- oder Tonquellen. Das von der SVMM am 6. November 2021 in Solothurn im wunderschönen Rahmen des Museums Altes Zeughaus organisierte Kolloquium zielte darauf ab, die Vielfalt der potenziellen Quellen hervorzuheben und die sich daraus ergebenden Chancen aufzuzeigen. Zwölf Rednerinnen und Redner lieferten hochwertige Beiträge und rund 50 Zuhörende zeigten Interesse.

Datum und Standort : Sa 6.11.2021, Museum Altes Zeughaus, Solothurn

Militärhistorische Forschung basiert immer noch weitgehend auf schriftlichen Quellen. Es existieren aber auch zahlreiche weitere Quellentypen wie etwa Objekte, Bild- oder Tonquellen. Die Tagung nimmt die Vielfalt der Quellen der Militärgeschichte in den Fokus und zeigt auf, wo Chancen - auch in Bezug auf die Interdisziplinarität - für die militärhistorische Forschung liegen können.

Im Museum gilt Zertifikatspflicht.

Gelesen in der «Allgemeine Schweizerische Militärzeitung», Nr. 6/7 von Juni/Juli 1950, S.385 ff.

... wo wir die Ansätze einer Reform sehen können, die erst viel später kommen wird!

DAMALS - Gelesen in der « Revue militaire suisse », von Februar 1921, S.65 ff.

.. wo die Lehren aus dem Ersten Weltkrieg nicht besonders zukunftsweisend sind!

Nebst unseren Grundtätigkeiten im Bereich der eigenen oder von uns unterstützten militärhistorischen Forschungsarbeiten und Publikationen schlagen wir Ihnen folgende Aktivitäten vor:

Die Internationale Kommission für Militärgeschichte ICMH hat ihren 46. Kongress vom 29. August bis 3. September 2021 in Athen abgehalten. Die Schweiz war durch eine Delegation der SVMM vertreten, da unsere Vereinigung die Nationale Kommission für Militärgeschichte bildet.